Blutarmut (Anämie) mit Fang Däng heilen

'Fang Däng' das rote Holz 'Fang Däng' oder mit dem wissenschaftlichen Namen 'Caesalpinia sappan L.' wird hier in Thailand zur besseren Durchblutung und wie schon beschrieben zur Blutreinigung eingesetzt. Wie man aber festgestellt hat, reinigt Fang Däng das Blut nicht nur, sondern ist auch in der Lage, verklumpte und verklebte Blutplättchen wieder voneinander zu trennen. Viele Leute wissen nicht, dass verklebte Blutplättchen den Blutsauerstoff nicht mehr weitertransportieren können, wodurch das Gewebe wie auch die Zellen an Sauerstoffmangel leiden.
Untersucht man das Blut unter dem Mikroskop (am besten im Dunkelfeldmikroskop), kann man bei einem gesunden Blutbild die einzelnen Blutplättchen sehr klar erkennen. Bei einer Übersäuerung des Gewebes sehen die aneinander geklebten Blutplättchen aus wie Münzrollen. Diese 'Münzrollen' in unserem Blut deuten eben unter anderem darauf hin, dass eine Übersäuerung vorliegt. Es hat also keinen grossen Zweck, dem Blut mittels z.B. Chlorophyl Sauerstoff zuzuführen, da die 'Münzrollen' diesen gar nicht aufnehmen können.

normales Blutbild mit den einzelnen und sichtbaren Blutplättchen
Links sehen Sie ein normales und rechts ein gestörtes Blutbild, wo die Blutplättchen aneinandergeklebt sind und sogenannte 'Münzrollen' bilden.Nach der Behandlung mit Fang Däng können sich die Blutplättchen wieder trennen.
gestörtes Blutbild mit den vor der Behandlung







Hier kommt 'Fang Däng' ins Spiel, das die verklebten Blutplättchen wieder trennt, damit sie den Sauerstoff wieder aufnehmen und weitertransportieren können. Dazu sollte natürlich beachtet werden, das man sich dann auch alkalisch ernährt. Coca Cola und Eistee, vor allem aber sogenannte Sportgetränke, aber auch alle anderen mit Sprudelwasser sind meist sauer. Sie schmecken süss, sind aber im PH-Wert ungefähr wie Essig, also mit etwa PH 2-3. Dazu kommt noch der ungesund hohe Anteil an Zucker mit seinen sehr schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Frisches Gemüse, Salate, ja eigentlich alles was grün ist, kann Abhilfe verschaffen. Ganz besonders Gurken haben einen hohen alkalischen Wert. Die Ernährung spielt hier also eine grosse Rolle. Man bedenke, dass alle Krebszellen anerob sind und nur in einem sauren Klima leben können. Sobald man Krebszellen mit Sauerstoff in Verbindung bringt, sterben sie ab. Ist der Körper alkalisch, kannn er Sauerstoff aufnehmen und dadurch haben es Krebszellen schwer. Umgekehrt: Ist der Körper übersäuert, ist zuwenig Sauerstoff vorhanden, und die Krebszellen freuen sich. Nicht nur Krebs, sondern eine ganze Reihe schwerer Krankheiten haben ihren Ursprung in der Übersäuerung. Man tut also gut daran, den Körper alkalisch zu halten.

Die Blätter des 'Fang Däng'